Agile Kulturentwicklung

An fachlichen Dingen ist noch kein Merger gescheitert. An der Unverträglichkeit von Kulturen dagegen schon viele. Wir haben verschiedene Tools und erprobte Formate, wie man an Kulturen arbeiten kann: von der Analyse bis zur konkreten Kulturentwicklung. Dabei ist die Arbeit an den Regeln, die eine Kultur ausmachen, alles andere als nur „nice to have“. Denn die oft als zweitrangig angesehenen „soft facts“ bilden entweder das Schmiermittel oder den Sand im Getriebe des Projektmotors.

Erfolgsfaktoren für Kulturprozesse

Die Bedeutung der Unternehmenskultur als zentraler Erfolgsfaktor steigt immer mehr. Und somit auch der Bedarf, diese explizit und systematisch zu gestalten. Beispielsweise als Hauptfokus in Leitbild- oder Werte-Projekten. Folgende Perspektiven erachten wir bei der Arbeit mit und an Unternehmenskulturen als wichtig:

Der Kontext bestimmt das Verhalten
Wir verhalten uns in unterschiedlichen Kontexten angepasst an die jeweils geltenden formellen und informellen Regeln. Das Ziel von Kulturarbeit ist es, diese Kontexte zu analysieren und zu verändern, um anderes Verhalten zu ermöglichen.

Kleine Impulse, große Wirkung
Im (agilen) Kulturprozess versuchen wir kleine, aber wirkungsvolle Impulse zu setzen. Maßnahmen, die sich schnell und nachhaltig umsetzen lassen sorgen für unmittelbar sichtbare Erfolgsmomente.

Reflexion durch Iteration
Das zentrale Element von Kulturveränderung ist die gemeinsame und regelmäßige Reflexion und Diskussion. Es werden in der Kultur typische und „richtige“ Verhaltensweisen analysiert und „besprechbar“ gemacht.

Kulturarbeit kann nicht delegiert werden
Bei der Kulturentwicklung müssen alle relevanten (Hierarchie-)Ebenen an dem Diskussionsprozess aktiv teilhaben. Die Kulturarbeit wird somit genau dort verankert, wo die Veränderung auch wirksam stattfinden kann und muss.

Viel Aufwand, aber machbar
Unser Verständnis ist es, den Aufwand der Kulturentwicklung machbar zu gestalten und im Arbeitsalltag systematisch zu integrieren. Die Aufmerksamkeit auf die Kultur-Entwicklung kann somit über einen möglichst langen Zeitraum aufrecht erhalten bleiben.

Kulturanalyse: Der Kulturprofil-Indikator®

Mit dem ComTeam Kulturprofil-Indikator® nutzen Sie als Führungskäfte und BeraterInnen ein wirksames Tool, mit dem Sie herausfinden, wie Ihre Unternehmenskultur auf die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens wirkt.  Sie formulieren eine Zielkultur als Basis für den "Agilen Kulturprozess": Damit setzen Sie Ihre Erkenntnisse im Alltag um, spürbar und relevant. 

So kommen Sie Schritt für Schritt zu einer achtsamen Leistungskultur, in der Sie erfolgreich Ziele erreichen, Projekte gelingen und ein produktives Klima entsteht.

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Der agile Kulturprozess – kult:agil®

Eine Unternehmenskultur zu analysieren und die Veränderungsnotwendigkeiten herauszuarbeiten ist letztlich „nur“ die Basis. Die spannende Frage – insbesondere bei Unternehmensweiten Kulturprozessen – ist jedoch immer wieder „was nun?“. Wie werden die ausgewählten Themen in der Praxis verändert? Wie kann man kulturelle Unterschiede in einzelnen Bereichen oder Teams berücksichtigen und trotzdem eine Einheitlichkeit gewähren? Wie kann die Organisation das Thema Kultur in den Fokus rücken und dennoch das operative Geschäft nicht vernachlässigen? Wie bekommt man so ein großes Veränderungsvorhaben denn überhaupt gestemmt?

Unsere Antwort auf all diese Fragen ist kult:agil®, der agile Kulturprozess. Wir bieten Ihnen ein standardisiertes Vorgehen und passen dieses maßgeschneidert auf Ihre Themen, Bedürfnisse und Herausforderungen an. Gemeinsam mit Ihnen.

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Resiliente Unternehmenskultur

In vielen Organisationen zeigen sich die Folgen von zu vielen und kräftezehrenden Veränderungsprozessen auch in sinkender Vitalität und abnehmendem Engagement der MitarbeiterInnen.

Resilienz steht für die Fähigkeit von Individuen und auch Systemen, herausfordernde Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen. Damit ist deutlich, dass für die Bewältigung von allen Veränderungsprozessen Resilienz notwendig ist. Dies nicht nur auf der individuellen, sondern auch auf der kollektiven Ebene, also im Gesamtunternehmen, in den Bereichen und den Abteilungen. 

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